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Von der imperialen zur solidarischen Lebensweise

Do, 29. September von 18:00 - 22:00

Umweltverschmutzung und Ausbeutung sind Folgen unserer Lebensweisen. Aber eine andere Welt ist möglich – solidarisch statt zerstörerisch.

Sweat Shops, Intensivtierhaltung und Überkonsum sind Teil der vorherrschenden „imperialen Lebensweise“. Diese ist Folge politischer Entscheidungen und unseres täglichen Handelns. Eine andere Welt wäre machbar, doch wie kann das gelingen? Tobi Rosswog vom ILA-Kollektiv führt in das Konzept der imperialen Lebensweise ein. Darauf aufbauend wollen wir gemeinsam Strategien und Schritte zu einer solidarischen Lebensweise diskutieren.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Über eine Anmeldung unter nachhaltigkeit@hannover-stadt.de Betreff: „Anmeldung Imperiale Lebensweise“ würden wir uns freuen.

Eine Veranstaltung des Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüros der Landeshauptstadt Hannover – www.hannover-nachhaltigkeit.de

Details

Datum:
Do, 29. September
Zeit:
18:00 - 22:00

Ort

Raum 1 und 2
Windthorststr. 3-4
Hannover - Nordstadt, Niedersachsen 30167 Deutschland
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Weitere Angaben

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